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Guten Tag ,

Wert, Mehrwert und Wertschätzung sind in der Arbeitswelt logisch miteinander verknüpft, sollte man meinen. Doch die Logik wird nicht selten durchbrochen: Die „typische“ Berufswahl, überholte Rollenbilder im Privaten und geschlechtsgebundene Hürden in der Arbeitswelt führen zu Willkür, Diskriminierung und Chancenungleichheit und münden nicht selten in unfairer Entlohnung. Unter dem diesjährigen Kampagnenmotto „WERTSACHE Arbeit“ wollen wir diesem Umstand am 14. November 2018 im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin mit Ihnen gemeinsam diskutieren.

Begleitet werden wir dabei von Top-Referierenden: Dr. Nora Markard (Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.), die uns eine prominente Klage für Entgeltgleichheit vorstellt, von Herr&Speer (Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer), dem Autorenduo und Botschafterteam der HeforShe-Kampagne, das sich bereits seit einigen Jahren für einen männlichen Feminismus stark macht, sowie von Sarah Lillemeier (DGB Bildungswerk), die auf Ursachensuche gegangen ist, weshalb weibliche Berufe oft so viel schlechter bezahlt werden als typisch männliche Tätigkeiten – und einen Weg aufzeigt, Arbeit und ihren Wert geschlechtsneutral zu bewerten.

Die anschließende Podiumsdiskussion beleuchtet verschiedene Aspekte und Fallstricke von typisch weiblichen Tätigkeiten. Wir freuen uns, dass wir Julia Backhaus (Oh you Women), Brigitte Kowas (BAG kommunaler Frauenbüros), Prof. i.R. Uta Meier-Gräwe (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Brigitte Scherb (Deutscher LandFrauenverband) dafür gewinnen konnten, mit uns und mit Ihnen zu diskutieren!

Anmelden können Sie sich bis zum 6. November 2018 auf unserer Website.
Dort finden Sie auch das vollständige Programm.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Ihr Equal Pay Day-Kampagnenteam




Auftaktforum WERTSACHE Arbeit


Wer bestimmt, was unsere Arbeit wert ist? Weshalb sind weibliche Berufe oft so viel schlechter bezahlt als männliche Tätigkeiten? Wie unterscheiden wir zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit, und wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen Ökonomie und Privatem?
Zum Auftakt der diesjährigen Equal-Pay-Day-Kampagne laden wir Sie sehr herzlich ein, sich die „WERTSACHE Arbeit“ gemeinsam mit uns einmal genauer anzusehen: beim Auftaktforum am 14. November 2018 im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin.

> zur Anmeldung



"her career" Podium:  Equal Pay in der Praxis


Weshalb hält sich der Gender Pay Gap so hartnäckig? Was muss passieren, damit endlich etwas passiert? Was können Politik und Wirtschaft tun? Diese und andere Fragen diskutierte BPW-Germany Präsidentin Uta Zech mit dem deka-Personalchef Siegbert Weissbrodt, dem Transparenz-Experten Jakob Schmalöer und der Fair-Pay-Expertin Christine Gräbe auf der Karrieremesse „her Career“ in München. Ihre Forderung: Equal Pay bis 2020, Führungsparität in allen Unternehmen und Ministerien – und genauso viele Männer wie Frauen auf dem nächsten Equal Pay Day.
Uta Zech selbst erleben können Sie beim Equal Pay Day Auftaktforum – dort führt sie durch den Tag und moderiert die Podiumsdiskussion.




Endlich ein Nobelpreis … für uns!


Die beiden Frauen, die in diesem Jahr mit den Nobelpreisen in Physik und Chemie geehrt wurden, haben sich diese Auszeichnung verdient: Der Preis ist Ausdruck der Wertschätzung ihrer weltweit bedeutsamen Arbeit. Zugleich ist der Preis auch der Lohn für das Engagement all jener, die lange dafür gekämpft haben, dass auch Frauen bei der Vergabe der Nobelpreise bedacht und sichtbar werden. Genau darum sollten wir Donna Strickland und Frances Arnold laut feiern!

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Die Hans-Bremse


Seit fast 70 Jahren gibt es das Grundgesetz und seit 2001 ein zusätzliches Gesetz zur Gleichberechtigung von Mann und Frau am Arbeitsplatz – doch bis heute kommen Frauen auf der Karriereleiter in Ministerien und Behörden sehr selten nach oben. Die „Hans-Bremse“ ist die Antwort der Dienststellen der Bundesregierung auf den "Thomas-Kreislauf" in börsennotierten Unternehmen.

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Sexy Werbung


Muss diskriminierende Werbung hingenommen werden? Nein, sagt die Stadt München und will künftig sexistische Werbeplakate auf städtischen Flächen per Vertragsklausel verbieten. Gut, aber nicht genug? Der feministische Verein Pinkstinks beschäftigt sich schon lange mit sexistischen Werbeinhalten – und hat die Möglichkeit eingerichtet auf der Pinkstinks-Website entsprechende Inhalte zu melden. Dort wird auch erklärt, was der Unterschied zwischen sexy und sexistisch, was erlaubt und was zweckentfremdet ist.

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The International Federation of Business and Professional Women is an influential international network of business and professional women from about 90 countries in 5 continents with Consultative Status at ECOSOC/United Nations. Founded in 1930, BPW International develops the professional, leadership and business potential of women on all levels through our mentoring, networking, skill building and economic empowerment programs and projects around the world.