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Jetzt aktiv werden: In drei Schritten zur Lohngerechtigkeit

Guten Tag ,

nur noch eine Woche bis zum Equal Pay Day. Höchste Zeit für unseren Last-Minute-Plan. Mit ihm gelangen auch Kurzentschlossene in drei Schritten zu mehr Lohngerechtigkeit.

1. Mark the Date – Einmal rot anstreichen, bitte.  

Spätestens jetzt sollte der 18. März 2019 rot und dick in Ihrem Kalender stehen. Einmal im Jahr macht der Aktionstag symbolisch auf die Lohnlücke aufmerksam. Denn Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch konstant 21 Prozent weniger als Männer. Sie haben also bis zum 18. März umsonst gearbeitet, während Männer ab dem 1. Januar bezahlt wurden.

2. Die Fakten zu den roten Zahlen – schwarz auf weiß

Kein Equal Pay Day ohne Rot. Die Farbe steht für die roten Zahlen in den Geldbörsen von Frauen. Es sollte selbstverständlich sein, dass sie für gleiche und gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn wie Männer erhalten. Ist es aber nicht. Typische „Frauenberufe“ erzielen geringere Verdienste als „Männerberufe“ – obwohl sie in ihren Anforderungen und Belastungen vergleichbar sind. Das zeigt der „Comparable Worth“-Index. Mehr über das Messinstrument, das diesjährige Motto „WERTSACHE Arbeit“ und die roten Zahlen finden Sie schwarz auf weiß in unserem aktuellen Equal Pay Day Journal. Es kann hier auf unserer Webseite abgerufen werden.

3. On-und Offline: Rote Welle für Lohngerechtigkeit

Haben Sie nicht auch noch eine rote Tasche oder ein rotes Halstuch im Schrank? Führen Sie sie aus! Am und um den Aktionstag finden in ganz Deutschland vielfältige Veranstaltungen statt. Straßenaktion, Filmvorführung oder Podiumsdiskussion? Unsere Aktionslandkarte hilft Ihnen bei der Entscheidung. Unter den Hashtags #epd2019 und #wertsachearbeit freuen wir uns auf Bilder Ihres Engagements in den sozialen Medien: Damit Lohngerechtigkeit on- und offline zum Thema wird. Den Equal Pay Day selbst finden Sie auf Facebook, Twitter und Instagram.

Mit besten Grüßen

Ihr Equal Pay Day-Team



Mikrofon

Wie bekommen wir eine gleichberechtigte Arbeitswelt?


Podcast-Tipp: Jutta Allmendinger forscht seit fast 30 Jahren zur Arbeitswelt und wie sie unsere Lebensläufe beeinflusst. Im Podcast des Online-Magazins EDITION F spricht sie darüber, warum eine gleiche Bezahlung von Männern und Frauen so wichtig ist und erklärt, warum es für Frauen in Deutschland immer noch schwer ist, Karriere und Muttersein zu verbinden.

> Zum Nachhören


Quiz!

Seit wann dürfen Frauen in DFB-Vereinen Fußball spielen? – Ein Gender-Quiz


Unter dem Aktionstitel „Ich bin MEHR WERT“ ist der BPW Club Kaiserslautern den ganzen März über mit Roadshows in Schulen, Hochschulen, Fußgängerzonen und öffentlichen Gebäuden unterwegs. Die Webseite „Gleichstellung Online“ begleitet die Aktion und fragt die Besuchenden „Was bedeutet Geleichstellung für Sie persönlich?“. Bei einem Gender-Quiz kann das eigene Wissen getestet werden. Am 16. März werden die Ergebnisse der Befragung bei einem Pressegespräch vorgestellt.

> Zum Quiz


Rolltreppe in London

Rolltreppe rauf, Rolltreppe runter


Kurz nachdem Sadiq Khan 2016 Bürgermeister von London wurde, machte er Geschlechtergerechtigkeit zu seinem großen Thema. „London ist eine diverse Stadt, das muss sich überall wiederfinden.“ meint er und startete eine ganze Reihe von Initiativen für mehr Vielfalt. Das für die Initiative #BehindEveryGreatCity produzierte Video spielt in der Londoner U-Bahn und verdeutlicht die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt.

> Zum Video



Ausgewählte Aktionen am und um den Equal Pay Day


Am Equal Pay Day wird die Lohnlücke sichtbar gemacht – mit originellem, informativem und aufrüttelndem Engagement in ganz Deutschland. Wir haben einige Aktionen für Sie herausgesucht:

DRESDEN, 18. März: Kino-Abend „Hidden Figures“

KÖLN, 12. März: New Work - New Life - New Pay Podiumsdiskussion

FRANKFURT, 18. März: Straßenaktion mit fliegender roter Tasche und Talks

DÜSSELDORF, 18. März: Guerilla Knitting auf dem Schadowplatz

REGENSBURG, 18. März: Equal Pay Day Lounge

MÜNCHEN, 18. März: Straßenaktion mit Geldbeutelwaschen auf dem Marienplatz

> Tragen Sie Ihr Event hier ein



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BPW Germany

gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


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